März 2016

Entwurf Bundesverkehrswegeplan 2030

OU Thalheim, OU Bad Schlema, OU Scheibenberg und OU Schlettau sowie die Verlegung der B 101 in Aue und Wolkenstein sowie der Ausbau der B 101 in Scheibenberg im weiteren Bedarf: Wolfgang Gunkel MdB wird sich weiter für die Umsetzung stark machen

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Gunkel bedauert, dass die Umgehungsstraßen an der B 180, B 169 und B 101, die Verlegung der Straßenführung der B 101 in Aue und Wolkenstein und der Ausbau der B 101 in Scheibenberg im heute von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt vorgelegten Arbeitsentwurf des neuen Bundesverkehrswegeplans (BVWP) bisher lediglich in die Kategorie „weiterer Bedarf“ eingestuft wurde.

Profil schärfen - sozialdemokratischen Aufbruch gestalten

Die Auswirkungen von Kriegen, Konflikten und Krisen treffen immer mehr auch Deutschland. Ihre Ursachen liegen vor allem in wachsenden Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten zwischen Regionen und Staaten sowie innerhalb einzelner Staaten. Weltweit öffnet sich die Schere zwischen Arm und Reich, Schwach und Mächtig immer weiter. Terror, Gewalt, Vertreibung und Flucht sind Symptome der sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Krisen.  

Bundesverkehrswegeplan 2030 in Berlin vorgestellt - Ortsumgehung B 174 Hohndorf und Ortsumfahrungen Wiesa/Schönfeld und Thum/Ehrenfriedersdorf an der B 95 kommen!

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Gunkel freut sich, dass die Ortsumfahrungen Hohndorf, Wiesa und Thum im von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt vorgelegten Arbeitsentwurf des neuen Bundesverkehrswegeplans 2030 (BVWP 2030) in der Kategorie „vordringlicher Bedarf“ eingestuft sind.

Die Tore zum Erzgebirge müssen offen bleiben!

Die Schienenwege ins Erzgebirge jetzt zu kappen, ist eine weitere sehr schlechte Idee des sächsischen Staatsministers für Finanzen, dem es stets nur darum geht, das Geld im Dresdner Staatshaushalt zusammen zu halten. Zwar ist es richtig, dass es in Zukunft wohl etwas weniger Geld vom Bund für die sächsischen Regionalbahnen geben wird. Das heißt aber noch lange nicht, dass sich Sachsen keine anständige Schieneninfrastruktur in allen Regionen mehr leisten kann.